Wagner DAS RHEINGOLD

Theater im Pfalzbau, Ludwigshafen/Opernhaus Halle

 

… Stärkste Eindrücke hinterließ ebenso der Loge des Paul McNamara: ein intelligenter Sänger mit einer schön biegsamen, gut klingend expansiven Tenorstimme.“

                                   Badische Neueste Zeitung, November 2010

Und dann ist da der Tenor Paul McNamara, das ist dieser listige Loge, der macht schon mal ganz schön viel Feuerzauber. Er ist auch so ein Charmeur, ein bisschen verschlagen im edlen Zwirn, und seine Töne sind verführerisch und immer klingt da so ein kleines Lächeln mit, so ein kleiner Sarkasmus, eine kleine Ironie, und alles im Maß.

                                   Deutschlandradio Kultur, November 2010

In der Oper wird die Entstehung des Nibelungenrings erzählt, der von dem Zwerg Alberich verflucht und vom göttlichen Heervater Wotan in Besitz genommen wird. Besonders die Darsteller Paul McNamara (Loge), Gerd Vogel (Alberich), Gérard Kim (Wotan) und Julia Faylenbogen (Erda) wurden frenetisch beklatscht.

DPA, November 2010

Herausragend als Gast: der giftige Loge (Paul McNamara).

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, November 2010

Paul McNamaras Loge … gekonnt elegant und mit tenoraler Beweglichkeit.

Frankfurter Rundschau, November 2010

Unter den jungen, sängerdarstellerisch zumeist einnehmenden Solisten ragen zwei heraus: Paul McNamara als geschmeidiger Loge (der 2009 am Mainfrankentheater Würzburg fulminant als Tannhäuser debütierte) und Gerd Vogel als ungemein viriler Alberich.

                                   inFranken.de, November 2010

Paul McNamara ist als Loge der Mann des Feuerzaubers, der Blendung, immer das leichte Lächeln, die Ironie und den Abstand im Klang.

                                   Klassik.com, November 2010

…der elegant verschmitzte Loge (Paul McNamara)…

                                   Kultiversum, November 2010

Als Erster unter Gleichen aber glänzt vor allem der Feuergott Loge, dessen simple Taschenspielertricks Paul McNamara durch seine elegante Stimmführung konterkariert.

                                   Mitteldeutsche Zeitung, November 2010

Ein vorzüglicher Loge: Paul McNamara…

                                   MDR Figaro, November 2010

Paul McNamara serviert seinen verschmitzten Loge mit einem so belcantistischen Drive (und als Ire in einer fabelhaften deutschen Diktion!), das er damit den Feuerhalbgott auch mit stimmlichem Charme beglaubigt.

                                   Neues Deutschland, November 2010

Paul McNamara konnte gesanglich mit seinem geschmeidigen, beweglichen, gut verständlichen Tenor punkten…

                                   Der Opernfreund, November 2010

 

Sängerisch „ein junges, unverbrauchtes Ensemble“ einzusetzen, so Dirigent Karl-Heinz Steffens, mag bei Wagner nicht ganz unproblematisch sein. Doch ragte der bemerkenswerte, auch geschmeidig auftrumpfende Tenor von Paul McNamara als Loge heraus, jener Gebieter über das Feuer…

Opernnetz, November 2010

 

Loge gehörte gesanglich zu den Aktivposten der Aufführung: Paul McNamras Tenor agiert ebenso beweglich wie schneidend deutlich.

                                   Opernwelt, Januar 2011

 

…wie ja auch der Loge des Paul McNamara mit seiner ironisch-ernüchternden Herangehensweise die anderen Götter um Längen schlägt.

                                   RBB, November 2010

 

Die „unverbrauchten“ jungen Sänger, die Steffens vorab als so „erfrischend“ pries, zeigten sich zwar in ihrer Wortverständlichkeit bestens präpariert, aber sängerisch mit nur durchschnittlichem Stadttheaterniveau. Allerdings gab es gewichtige Ausnahmen: Paul McNamara gabLoge mit leichtem Tenor einen überaus passenden Ton. Als geschliffener Logistiker in der Welt eiskalter Finanztransfers war er der sängerische Lichtblick dieser Aufführung, auch wegen seiner lupensauberen Intonation, die im Meer der sonst sich weitgehend durch die Partitur mogelnden Kollegen eine Wohltat für feinere Ohren war.

                                   Rhein-Neckar-Zeitung, November 2010

 

Als genialer Strippenzieher brilliert Paul McNamara als Loge.

Die Rheinpfalz; November 2010

 

Neben manchen Figuren wie Feuergott Loge, dem Heyme zahlreiche Details mitgibt, lässt der erfahrene Schauspielregisseur in der Geschichte um den Raub des Rheingoldes und den Einzug der Götter in Walhall erstaunlich viel Langeweile durchgehen.

Bei den Sängern halten wenige den Konditions- und Durchsetzungsanforderungen Wagners statt: Neben dem elegant singenden Tenor Paul McNamara als Loge lässt noch die großartige Julia Faylenbogen als Erda mit großer und wohltönender Altstimme aufhorchen.

Rhein-Zeitung.de, November 2010

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